Smartes, mobiles Zapfanlagen-System auf einem Bollerwagen.
- Restmenge des Fasses ueber eine 3-Punkt-Fasswaage erfassen
- Nutzer per NFC-Check-in identifizieren und Zapfmengen lokal zuordnen
- Nicht zuordenbare Mengen auf das Sammelkonto "Devil's Share" buchen
- Status, Fehler und persoenlichen QR-Code auf E-Paper anzeigen
- Persoenliche Statistik ueber tagesgueltigen, read-only Link
- Ohne Backend-Verbindung vollstaendig weiter messen und zuordnen
| Teil | Rolle |
|---|---|
| Brain (ESP32-S3) | Sensorik, Zustandsautomat, Attribution, Journal, HTTPS zum Backend |
| Display (XIAO ESP32-S3 auf EE04) | reiner Renderer und Tasteneingabe, per UART am Brain |
| Sensorbox | I2C-Multiplexer + 3x NAU7802 unter dem Fasssockel |
| Backend (AppDaemon) | Event-Annahme, Aggregation, Webansicht, dateibasierte Persistenz |
Konzeptphase. Topologie, Transport, Messkette, Attribution, Persistenz, Knotenprotokoll und Task-Modell sind entschieden. Offen: GPIO-Belegung, Firmware- Toolchain, OTA-Signierung.
- Anforderungen
- Systemarchitektur
- Brain: Task-Modell
- Knotenprotokoll Brain/Display
- Attribution und Ereignisse
- Backend-API
- Bedienung und Anzeige
- Elektronik und Verkabelung
- Waagenmechanik
- Softwarekonzept
- Security und Datenschutz
- Teststrategie
- Entscheidungen (ADR)
- Risiken
- Beschaffung
- Das Brain besitzt Messung, Zuordnung und Zustand. Display und Backend sind Adapter.
- Jede gezapfte Menge landet auf genau einem Konto, im Zweifel auf Devil's Share.
- Kein Zapfvorgang darf durch Netzausfall, Displayausfall oder Neustart verloren gehen.
- Rohwert, abgeleitete Menge und Qualitaetsbewertung bleiben getrennt.
- Keine Secrets, echten NFC-UIDs oder personenbezogenen Exporte im Repository.
- Hardwareannahmen werden erst nach Bench-Test zu Entscheidungen.